Klimaschutz dank pflanzlicher Ernährung
Die Zahlen stammen aus dem «foodwatch-Report über den Treibhauseffekt von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft in Deutschland». Veröffentlicht vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und foodwatch Deutschland.
Datenbasis: Durchschnittsverbrauch einzelner Lebensmittel in Deutschland 2002 nach Eurostat. Kilometerberechnung anhand eines BMW Modell 118d bei 119 g CO2 pro km.
Die vollständige Studie kann vom Internet unter www.foodwatch.de heruntergeladen werden.
Weitere Informationen zu den Klimaauswirkungen tierischer Nahrungsmittel finden Sie hier: Klimaschutz durch verantwortungsbewusste Ernährung
Gemäss der Welternährungsorganisation der UNO (FAO) erzeugt der Nutztiersektor mehr Treibhausgase, gemessen in CO2-Equivalente, als das Transportwesen. Er ist ebenfalls eine grosse Quelle für Bodenerosion und Wasserverschmutzung.
Dieses Diagramm gibt es auch als Poster im A2-Format und als A6 Ansichtskarte.
Weitere Informationen:
- Klimaschutz durch verantwortungsbewusste Ernährung: Was internationale Organisationen und Regierungen dazu meinen.
- Bio allein ist keine Lösung für das Klimaproblem, Vegi-Info 2008-3
- Greenpeace und WWF: «Essen Sie weniger Fleisch!», Vegi-Info 2009-3
- Bauernverband: «Je weniger Tiere desto weniger schädliche Treibhausgase», Vegi-Info 2009-3
- «Auswirkung der Ernährungsweise auf die Umwelt», Vegi-Info 2006-4
- Nutztiere erzeugen mehr als die Hälfte aller Treibhausgase!, Vegi-Info 2009-4
- Aus der Region oder besser umweltverträglich?, Vegi-Info 2009-2
[Zum Inhaltsverzeichnis Umwelt]
Letzte Aktualisierung dieser angezeigten Seite: 20.12.2011

